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resource and inspiration

Der dokumentierte Prozess des sammeln, reflektieren und spekulieren zu Kulturen des Lernens dient als digitale Ressource und Inspiration. Unterschiedliche Perspektiven, Zugänge, Medien und Materialien laden Lehrende und Studierende zum Nach- und Wieder- lesen, betrachten und hören ein. 

Texte, Studien, Zeichnungen, Karten, Animationen und Tonaufnahmen können über die Kategorien space, theory, format, tool, unter Workshop, Lernraum und Reading-group, mit der Suchfunktion, Whiteboard oder Tag-cloud exploriert werden. 

ableism activity audio collecting communication design digital distance exchange experience formats frame higher education information learning listening mapping not normal open perspective physical platform position privacy process prototype questions reading reflecting sharing social spaces speculating stories structure studies survey technology thematic analysis theory time tools university whiteboard workshop

Zitiervorschlag:
Name Autor*in/Sprecher*in, Mai 2021, Titel Beitrag, Digitale Ressource der Workshop-Reihe SAVEing SPACES zu Kulturen des Lernens, https://save-ing.space/Titel Beitrag, abgerufen am xx.xx.xx

process map

Die Prozess-Kartierung als SAVEing SPACES Whiteboard, von Oktober 2020 – April 2021, synchron und asynchron aus Lernraum und Workshops, kann frei, über direkte Links einzelner thematischer Blog-Beiträge, Leitfragen des Projekts oder gesammelte Fragen nachverfolgt und gerne kommentiert werden. 

wohnRAUM coronaZEIT disCONTINUUM

Animationen des wohnRAUM coronaZEIT disCONTINUUM

Seit März 2020 findet an den meisten Österreichischen Hochschulen distance learning statt so, dass Arbeitsräume, Bibliotheken usw geschlossen sind.
Die Wohnung, also der Raum dessen erste Aufgabe das Wohnen zu ermöglichen ist, hat seitdem viele neue Funktionen übernehmen müssen.

Hier wurde anhand 5 verschiedener Wohnsituationen visuell dokumentiert und aufgezeichnet wie sich diese unterschiedlichen Funktionen und Bedürfnisse, Privat und Öffentlich überlagern.

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prototyping learning

Entwicklung von Lernveranstaltungen anhand formaler Anforderungen der Hochschule

Im Rahmen des abschließenden Workshops am Ende des Wintersemesters 20/21 widmeten sich Lehrende und Studierende unterschiedlicher Fachbereiche und Hochschulen in einem Design Workshop der prototypischen Entwicklung von trans-disziplinären Lehr- bzw. Lernveranstaltung, für eine neue, nicht normale Uni.
Dabei wurden gesammelte Erfahrungen und Erkenntnisse noch einmal im trans-disziplinären Team reflektiert und an den formalen Anforderungen der Institution spekuliert.

So entstanden 3 LV-Prototypen, welche den Kreislauf des Projekts SAVEing SPACES und dessen Intention, des gemeinsamen Lernens zu Kulturen physischer, digitaler und sozialer Räume, in und für eine nicht normale Hochschule, schließen. Dabei gleichzeitig auch weiter öffnen.

Scheitern für Anfänger:innen

Disabling the normal

Wissen und ich

SAVEing SPACES Whiteboard: >link

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Studierenden-Interviews

Ziel der im Folgenden beschriebenen Interviews war es, die spezifischen, individuellen Sichtweisen von Studierenden auf die vergangenen Semester einzufangen, um diese mit den Erfahrungen anderer Studierender (siehe Kommentar-Studie) und auch meinen eigenen Erlebnissen und Gedanken abgleichen zu können. Der resultierende Bericht ist eine recht spezifische Erzählung von Informatik-Studierenden an der TU Wien, kann aber in einigen Punkte auf andere Fakultäten und Universitäten umgelegt werden, wie der Vergleich mit der Kommentar-Studie zeigt. Der Text kann als Gedankenanstoß verstanden werden, um die eigene Aufmerksamkeit auf Dinge zu richten, die bisher vielleicht nicht so wahrgenommen wurden.

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Distance Learning ABC

Ein Jahr Pandemie an der Uni Revue passieren lassen

A

Aufzeichnung – Als hitziges Thema hat bei den Online-Prüfungen das Thema Aufzeichnung, mit dem mitschwingenden Unterton Überwachung, für Aufsehen gesorgt. War anfangs das Aufzeichnung von Online-Prüfungen, also das Eindringen in den Privatraum, nur über eine schriftliche Zustimmung möglich, folgte am 11.02.2021 eine Richtlinie, welche Aufzeichnungen ohne Zustimmung erlaubt, „wenn sie als Maßnahme im Rahmen der Prüfungsaufsicht erforderlich ist, um eine ordnungsgemäße Ermittlung der Prüfungsleistung zu gewährleisten.“

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Studieren während einer Pandemie

Eine thematische Analyse von Kommentaren von Nutzer_innen der Online-Plattform derStandard.at zum Thema Studieren während der CoVID-19 Pandemie.

Die CoVID-19 Pandemie hat das Leben, Lernen und Lehren an den österreichischen Hochschulen kräftig durcheinander gewirbelt. Die Universitäten wurden Mitte März 2020 geschlossen und es wurde auf “Distance Learning” umgestellt. Distance Learning bedeutet, dass Vorlesungen online abgehalten werden und somit keine physische Präsenz an der Universität nötig ist, oder dass Vorlesungen durch ein anderes Format (z.B. annotierte Folien anstatt einer Vorlesung) ersetzt werden, sodass Studierende Lehrveranstaltungen von zuhause aus absolvieren können. Die Entscheidung kam für Lehrende und Studierende gleichermaßen abrupt, und bedeutete einen tiefen Einschnitt in das soziale Gefüge der Hochschulen. In der folgenden Kurz-Studie wird die Perspektive von Studierenden näher beleuchtet und werden einerseits Brennpunkte, aber auch Chancen aufgezeigt, die durch den Wechsel zu Distance Learning sichtbar wurden.

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re-listening stories of learning

Gesammelte Stimmen aus der Hochschule

Angelehnt an das Format des Podcasts laden die Geschichten des Lernens zum re-listening, einem nach- und wieder- hören ein. Lehrende und Studierende erzählen, reflektieren und diskutieren im ersten Workshop mit SAVEing SPACES ihre Erfahrungen an der Hochschule im Corona-Jahr 2020.

Wir empfehlen Kopfhörer beim Spazieren oder Kochen, parallel das Projekt-Whiteboard zu erkunden oder auf der Couch zu entspannen.

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Mindmaps mit XMind

Mindmaps der Kurz-Studie: “Studieren während einer Pandemie” basieren auf Kommentaren zu den Artikeln Wie die Unis mit der Corona-Pandemie umgehen, Wie läuft der Hochschulbetrieb bei Ihnen momentan ab?, Wie die Unis im Lockdown-Betrieb sind, Wie geht es Ihnen als Studentin oder Student zurzeit?, die auf derStandard.at im Zeitraum zwischen 8. Oktober bis 24. November 2020 veröffentlicht wurden. Die Artikel wurden aufgrund ihres inhaltlichen Fokus auf das Thema Studieren während der CoVID-19-Pandemie ausgewählt. Zur Analyse wurde das Online-Tool QCAmap verwendet. Zur Visualisierung wurde mit XMind erstellt.

Mindmap zur ersten Strukturierung: Studieren während einer Pandemie – Positive Impacts
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higher education for all?

Wie nehmen wir unsere Körper wahr? Wann und wie spüren wir diesen und was bedeutet dabei Gesundheit?

Über persönliche Erfahrungen diskutierten wir mit Katta Spiel den able und disabled body, also die Klassifikation vom nicht behinderten und behinderten Körper, unterschiedliche Modelle und deren Rhetorik. Als Ausschlüsse an der Hochschule sammelten und reflektierten wir mögliche Barrieren einer Uni für Alle in unserem Whiteboard.

Barrieren der Hochschule sammeln, reflektieren, spekulieren

Nicht fehlende Fähigkeiten sondern die Erwartungshaltung wie sich gewisse Fähigkeiten ausdrücken führen zu Ausschlüssen an der Hochschule.

SAVEing SPACES Whiteboard: >link

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LV prototype: playing

Wissen und ich

0.0 / 3.0 – 9.0 ECTS

Gilles Schneider, Katharina Brunnmayr und Matthias Steinböck, als Generationen- und hochschulübergreifendes LV Team aus Informatik, Architektur und Bildung erarbeiteten im Design Workshop eine offene, experimentelle, virtuelle LV als wissenschaftliches Lernspiel zwischen MOOC und MMOG.

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LV prototype: disabling

disabling the normal

X.X ECTS/Orientierungskurs

Lauren Janko, Katta Spiel und Inge Manka, als Generationen übergreifendes LV Team aus Architektur, Gender Studies und Human Computer Interaction konzipierten im Design Workshop eine modulare Lernveranstaltung rund um die Thematik eines aktivierenden behinderns normativer Körper, Technologien und Raum. 

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LV prototype: failing

Scheitern für Anfänger:innen – Was, wie, und warum wir von Fehlern in der Wissenschaft lernen sollten

1.5 ECTS

Sabrina Burtscher, Victoria Neumann, Sophie Rene Singer und Martin Kronegger entwickelten im Design Workshop, als ein internationales, Hochschulen und Generationen übergreifendes LV-Team von Informatiker:innen und Human Computer Interaction, eine Lernveranstaltung welche sich der Erkundung von Fehlern in Wissenschaft und Forschung widmen will. 

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design workshop uni nicht normal

Im 2. Workshop widmeten wir uns dem designing einer spekulativen Lernveranstaltung für die nicht normale Hochschule.
Ergebnisse dazu finden sich unter prototyping-learning.

Die Vorlage um sich selbst am Design einer Lernveranstaltung zu versuchen als .pdf Formular lässt sich hier downloaden. Wir freuen uns auf Zusendungen bzw. neue Lernveranstaltungen für die nicht normale Hochschule.

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context > quote

Gemeinsam schweigend im Zoom-Raum

Als SAVEing SPACES Reading-group widmeten wir uns dem Format eines Offenen Online Lesekreis um sich das autoritäre, frontale setting des Zoom-Raums anzueignen und sich gemeinsam, transdisziplinär der Werkzeuge von Text und Sprache anzunehmen.

Als gemeinsame, abendliche Aktivität des schweigen und lesen, zu knisterndem Kaminfeuer im virtuellen Raum.

Dabei widmeten wir uns Auszügen von bell hooks „Teaching To Transgress“. Nicht um sich ihr rein als referenziertes Zitat zu bedienen sondern um sich zu üben anderen Stimmen aktiv zuzuhören, eigene Position und Privilegien zu reflektieren und sich mit einem Nichtwissen, nicht wissen können, auseinanderzusetzen.

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Workshop 02

Termin/date: 19.02.2021 
9:30 – 13:00 Uhr
Online via Zoom, Zugang via Anmeldung

Ablauf /frame:
9:30 Ankommen und Einleitung /welcome and introduction
10:00 Input und Diskussion: Hochschule für Alle?
mit Katta Spiel zu Ableism (exceptional-norms.at)
11:30 Design Workshop: Hochschule nicht normal! 
mit Marlene Wagner und SAVEingSPACES Hosts

Mehr zum Workshop unter higher education for all? und prototyping learning.

(Mein | My) Corona-Semester

Die PR-Abteilung der TU Wien hat ihre Angehörigen um Einreichungen gebeten, um zu zeigen, wie “das Corona-Semester” für verschiedene Personen ausgesehen hat. Nachdem etwa 600 Wörter bei weitem nicht ausreichen, um alle Aspekte abzudecken, plane ich weitere Beiträge für meinen eigenen Blog. Dieser Text ist als Start oder Überblick zu sehen.

TU Wien’s PR department asked members of TU for submissions to show what “the corona semester” looked like for different people. As 600 words are not enough – by far – to cover all aspects, I plan further texts for my blog – this is just an introduction, so to say.

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stories of learning 2

Im zweiten Teil fokussieren wir uns noch einmal genauer auf Formate und Werkzeuge, digitale Tools und Soziales Lernen, die Rolle von Didaktik, Pädagogik, Gruppenarbeit und Räumen welche kritischen Austausch an der Hochschule ermöglichen. In den formellen Rahmen von Lehrveranstaltungen aber auch in selbst-organisierten Lernräumen, Zeichensälen und der Studienrichtungsvertretungen. Wie sich ein vielfältiges Wissen vermitteln lässt, in welcher Beziehung Praxis und Theorie stehen und was wir als Hochschulen im neuen nicht Normal und in Zukunft leisten können und wollen.

SAVEing SPACES_Stories of Learning Part02.mp3

Mehr zu Stories of Learning.

conversation guideline

Unter dem Titel “voices on learning not normal” wurde ein Gesprächsleitfaden für Kurz-Interviews zusammengestellt um trans-disziplinäre Stimmen zur Hochschule auch abseits der gemeinsamen Formate zu sammeln.

Neben Studierenden unterschiedlicher Semester und Lehrenden unterschiedlicher vertraglicher Sicherheiten sollten auch Standpunkte aus leitender Perspektiven als auch administrativen, technischen und sichernden, oft weniger sichtbaren, Positionen befragt werden.
Wie geht es eigentlich den Sekretär:innen, Techniker:innen und Portiers in Pandemiezeiten an der Hochschule? Was soll und kann eine Hochschule in und für eine ungewissen Zukunft leisten?

Was sind Wünsche, Hoffnungen aber auch Ängste, Befürchtungen zu einer neuen (nicht) normalen Hochschule?

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stories of learning 1

Im ersten Teil schildern Teilnehmer:innen, aus Architektur, Informatik, Bildung und Sozialer Arbeit, Rahmenbedingungen der unterschiedlichen Hochschulen und berichten über Erfahrungen, Erschwernisse und Strategien seit der Schließung der Hochschulen.
Wie arbeitet man von zu Hause mit Schule, Stadt und Gemeinschaft? Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten fallen auf und was haben wir bis jetzt gelernt?

SAVEing SPACES_Stories of Learning Part01.mp3

Mehr zu Stories of Learning.

Lesekreis: Teaching to Transgress

Wir testen das Format des Online Lesekreis und widmen uns der Akademikerin, Autorin, Aktivistin und Filmemacherin bell hooks und ihren Texten im Sinne eines gemeinsamen Lernens. Wir lesen, diskutieren und teilen Perspektiven!

bell hooks: Teaching to Transgress. Education as the Practice of Freedom. New York: Routledge. 1994

“As a classroom community, our capacity to generate excitement is deeply affected by our interest in one another, in hearing one another’s voices, in recognising one another’s presence.”

Wir wollen den Lesekreis als gemeinsamen Raum für transdisziplinären feministischen Austausch weiterführen und stellen uns im Rahmen des Claiming*Spaces Festivals außerdem den Fragen: Wie gestalten wir einen Lesekreis und welchen Texten wollen wir uns in Zukunft widmen? 

“The classroom remains the most radical space of possibility in the academy”

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Lernraum/OPENZoom

always open + jeden 2ten Mittwoch 18:00 – 20:00 Uhr
drop-by OpenZoom https://tuwien.zoom.us/j/93658492423
Meeting-ID: 936 5849 2423
11.11. 20, 5.11. 2009.12.20, 06.01.21, 20.01.21, 03.02.21

Der offene Lernraum soll kontinuierlich kritischen Austausch fördern und Lehrenden und Studierenden Möglichkeit bieten, im neuen (not) Normal, gemeinschaftlich Theorien, Formate und Werkzeuge zu testen und dabei Neues zu lernen und neues Lernen zu denken.

Der Zoomraum kann von Co-Hosts jederzeit geöffnet werden. Die SAVEing SPACES Hosts sind von November bis Januar jeden 2. Mittwoch online. Einfach vorbeischauen.

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infinite canvas

3 Organisations-Szenarien Spaziergang, Workshop und Open Space

Im ersten Workshop im Oktober testeten wir das gemeinsame SAVEing SPACES Whiteboard in der webbasierten Applikation Miro.

Nach einer kurzen Einführung wurden 3 verschiedene, zuvor konzipierte, Organisations-Szenarien und unterschiedliche Funktionen des Programms in Kleingruppen und Breakoutrooms exploriert und anschließend reflektiert. 

Eine bereitgestellte Anleitung zu visuellen als auch strukturellen Organisation aus Themen, Fragen und Funktionen des Einfügen von Anmerkungen via digitaler Post-it bzw. sticky note, Links, Dokumenten, Bildern und Videos war als Legende ebenfalls in das Whiteboard eingefügt.
Im ersten Schritt sollten sich die Workshop-Teilnehmer:innen mit sehr unterschiedlichen Kenntnissen und teilweise ganz ohne Vorwissen zur Applikation, für eines der 3 Szenarien entscheiden und wurden via Klick in das jeweilige Szenario verlinkt. 

Als Einstig und Zugang wurden folgende Optionen angeboten:

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Workshop 01

Termin/date: 30-10-20
10:00 – 15:00
Online via Zoom, Zugang via Anmeldung

Ablauf /frame:
10:00 Ankommen und Einleitung /welcome and introduction
SAVEing SPACES, Marlene Wagner (Architektur, Informatik TU Wien)
10:30
Einstieg und Diskussion mit /input and discussion with
Katta Spiel  Informatik TU Wien, Universität Wien
Christoph Stoik Soziale Arbeit, FH Campus Wien
Inge Manka Architektur, TU Wien, Claiming* Spaces Collective 

11:30 – 12:30 Geschichten vom Lernen /stories of learning
Lunch-Break: Meet here
13:30 – 15:00 Spekulation: Formate, Werkzeuge und Theorien
/speculations: format, tool and theory

Mehr zum Workshop unter stories of learning und infinite canvas.

miro/ó

Die webbasierte Applikation Miro kam im Projekt als gemeinsames Whiteboard und Prozessdokumentation des synchron und asynchron sammeln, reflektieren und spekulieren, zum Einsatz.

Alternativen zu dem Programm Miro, als von der TU Wien als Educucational Licence angebotene Nutzung sind z.B. MURAL, Lucidspark, InVision, Visio, Webex, Draw.io, Bluescape oder auch das CryptPad Whiteboard.

Siehe dazu auch process map und infinite canvas.

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board.net

“Ein Etherpad für kollaboratives Arbeiten. Gleichzeitiges Schreiben im Netz – ganz einfachSchnelle Notizen, Wunschlisten oder gemeinsames Planen und Protokollieren. Mit dem Etherpad von board.net können Ideen gemeinschaftlich und gleichzeitig geteilt und weiterentwickelt werden. Der board Name ist gleichzeitig der Zugangscode.”

Mehr Informationen via: https://www.fairkom.eu/boardnet

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telegram

Mit dem Projekt wurde, in Anlehnung an diverse selbst-organisierte Informationskanäle in der Pandemie von Kindergartengruppen bis Verschwörungstheoretiker:innen, auch eine eigene Telegram Gruppe zum mobilen sammeln und kommunizieren ein Telegram Channel implementiert und getestet.

SAVEing SPACES Telegram Gruppe
SAVEing SPACES Telegram Channel

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on tool

Ganz allgemein gehalten verstehen wir Werkzeug/tool als: Etwas das hilft eine Aktivität auszuführen. Im Sinne eines Hilfsmittels welches weder ein Objekt sein, noch eine unbedingt handwerkliche Tätigkeit unterstützen, muss.

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on space

Wie der Namen der Workshop-Reihe, SAVEingSPACES nahelegen soll, spielt die Wechselbeziehung von Aktivität, Zeit und Raum mit beteiligten Akteur:innen eine tragende Rolle. 

Wir verstehen physische, digitale und soziale Räume und deren Wahrnehmung nicht als fertig oder gegeben sondern als gemeinsames Wirken. Als gleichzeitig schrumpfend und erweiternd, zwischen Prozess und Produkt, Praxis und Theorie, Zufall und Planung, Öffentlich und Privat.

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on learning

Lernen kann als Produkt oder Prozess betrachtet werden, als quantitativer Wissenszuwachs, als Auswendiglernen, als Erwerben von Fakten, Fähigkeiten und Methoden, die bei Bedarf beibehalten und angewendet werden können, als sinnvoll einleuchtend oder abstrahierend und als Interpretation und Verstehen der Realität auf andere Weise.

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entry

learning, collecting, positions, stories

Für die Teilhabe an einem strukturierten, offenen Prozess, trans-disziplinär Neues zu lernen und neues Lernen zu denken, bietet eine Voranmeldung und die freiwillige Bereitstellung von Informationen zu Position, Motivation und persönliche Erfahrungen, als auch einer freie Wahl zu Nennung und Veröffentlichung eine gewisse Sicherheit für alle Beteiligten.
Mit Wem? Warum und Was? lernen?

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leading questions

Leitfragen der Workshop-Reihe and eine nicht normale Hochschule

WER LERNT, WARUM LERNEN WIR?
/who learns, why are we learning

WO LERNEN WIR?
/where are we learning

WIE LERNEN WIR?
/how are we learning

WANN, MIT WEM UND FÜR WEN LERNEN WIR?
/who learns, when, with who and for whom are we learning

WAS LERNEN WIR?
/what are we learning

Mehr zum Verständnis der Leitfragen im Projekt SAVEing SPACES finden sich auch unter conversation guideline und question for answers.

collecting, reflecting and speculating

Strukturierender Rahmen der Workshop-Reihe und Aktivitäten

Die gemeinsame Aktivität des sammeln, reflektieren und spekulieren im trans-disziplinären Forschungsfeld der Hochschule wurde über einen zeitlich strukturierenden Rahmen von rein virtuellen Zusammenkünften, als Formate unterschiedlicher Qualitäten, gestaltet.

Die Aktivitäten des sammeln, reflektieren und spekulieren greifen dabei ineinander und ermöglichen nötige Offenheit, Übersetzung und Aneignung für den trans-disziplinären Prozess und die Verhandlung unterschiedlicher Formen von Wissensproduktion und Wissensaneignung. Das unsystematische zusammentragen, fokussierte nachdenken und projizierende erfassen aktiviert die kritische Auseinandersetzung, Sichtbarmachung und Positionierung in den vergangenen, aktuellen und zukünftigen Unsicherheiten.

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field: higher education transdisciplinary

architecture, planning, informatics, social work, education

Die eingeladenen Wissens- und Fachgebiete Architektur, Planung, Informatik, Bildung und Soziale Arbeit ermöglichen im interdisziplinären Austausch die Integration von Wissen und Methoden aus den jeweiligen Disziplinen und die Kombination von Forschungsinteressen der einzelnen Teilnehmer:innen.

Die Gemeinsamkeit dieser Disziplinen in ihrer theoretischen als auch praktischen Anwendung und die Einbeziehung unterschiedlicher Positionen und Generationen innerhalb der Institutionen ermöglicht darüberhinaus transdisziplinäre Auseinandersetzung mit dem Forschungsfeld der Hochschule, jenseits disziplinärer Grenzen, als Kulturen des Lernens physischer, digitaler und sozialer Räume. 

Mehr zu Hintergrund und Netzwerk beteiligter Hochschulen unter background und about.

SAVEing SPACES Whiteboard: >link

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background: crisis

Durch COVID-19 und die daraus folgenden notwendigen Maßnahmen an Universitäten und Fachhochschulen[1] wurden Lehrende und Studierende vor viele neue Herausforderungen gestellt, die sie in Angesicht einer bevorstehenden zweiten Welle im Winter weiterhin begleiten werden.

Zur Notwendigkeit aktivierender, kritischer, transdisziplinärer und Generationen übergreifender Forschung an der Hochschule.

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